March 14, 2007

Und dann arbeitest du , nicht mit den Händen, weil das Arbeiten mit den Händen ist so wunderbar einfach, weil du sofort siehst, was du tust, und die anderen sehen das auch und sie sehen deine Hände und sagen `gut gemacht!`. Nein, du arbeitest mit dem Kopf und das zusammen mit dem Herz und die Hände die tun dabei auch irgendetwas , aber es ist mehr ungelenk und mehr deshalb, weil sie ansonsten halt nur herumliegen würde, so wie sonst der Kopf einfach nur so herumliegt. Und dann windest du dich und du suchst und du findest nicht, weil du nämlich nicht weisst, was du suchst, und das macht das Ganze erst richtig kompliziert. Und du liest in Zeitschriften, was die Leute gefunden haben und dann weisst du erst recht, das du noch nicht weißt , was du suchst. Egal, sobald du es findest, wirst du das wissen und bis dahin arbeitet dein Kopf und dein Herz und manchmal auch die Hand. Und die anderen schauen dich an und wissen sofort, was los ist weil sie kannten mal jemanden, der auch so schaute und so redete und das gleiche dachte! und dann sagen sie ; du bist wie er und das reicht ihnen dann aus und sie sind froh, dass sie nun wissen, wer du bist und was du suchst und weshalb sie das nicht gut finden. Und du wunderst dich. Und dann machst du weiter. Wieder ein wenig heimlicher und wieder lässt du deine Hände mehr tun, weil das ja auch gut tut, etwas zu tun, das man sieht und weil das ja auch gut tut, etwas zu tun, das man schon kann. Und dein Kopf und dein Herz die denken weiter.

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